Bahá'í-Zitate

News

14. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte zur Inhaftierung von Bahá’i in Iran

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, fordert "die iranische Justiz ...

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29. Oktober 2016

Rat der Religion in Nürnberg gegründet

Einsatz für Toleranz und Völkerverständigung

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Verkündung einer neuen Weltordnung

„Bald“, so verkünden es Bahá’u’lláhs eigene Worte, „wird die Ordnung des heutigen Tages aufgerollt und eine neue an ihrer Statt verbreitet werden. Wahrlich, dein Herr spricht die Wahrheit, und Er weiß um das Ungeschaute.“ „Bei meinem Selbst!“ erklärt er feierlich, „der Tag naht, da Wir die Welt und alles, was darinnen ist, aufgerollt und eine neue Ordnung an ihrer Statt verbreitet haben werden. Er ist, wahrlich, mächtig über alle Dinge.“ „Die Welt“, erläutert Er, „ist aus dem Gleichgewicht geraten durch die Schwungkraft dieser größten, dieser neuen Weltordnung. Das geregelte Leben der Menschheit ist aufgewühlt durch das Wirken dieses einzigartigen, dieses wundersamen Systems, desgleichen kein sterbliches Auge je gesehen hat.“ „Die Zeichen drohender Erschütterungen und des Chaos“, so warnt Er die Völker der Welt, „sind jetzt deutlich zu sehen, zumal die herrschende Ordnung erbärmlich mangelhaft erscheint.“

(Shoghi Effendi, Die Weltordnung Bahá’u’lláhs, Seite 230-231)

Übermaß als Quelle des Übels

"Ins Übermaß gesteigert, wird sich die Zivilisation als eine ebenso ergiebige Quelle des Übels erweisen, wie sie, in den Schranken der Mäßigung gehalten, eine Quelle des Guten war. Denkt darüber nach, o Menschen, und gehört nicht zu denen, die verwirrt durch die Öden des Irrtums streifen. Es naht der Tag, da ihre Flamme die Städte verschlingt, da die Zunge der Größe verkündet: 'Das Reich ist Gottes, des Allmächtigen, des Allgepriesenen!'" (Bahá'u'lláh, Ährenlese 163:2)

Sollte jemand Streit mit euch suchen

"Sollte jemand Streit mit euch suchen, trachtet danach, ihn zum Freunde zu gewinnen. Sollte jemand euch bis ins Innerste verletzen, seid ein heilender Balsam für seine Wunden. Sollte euch jemand verspotten und verhöhnen, begegnet ihm mit Liebe. Sollte jemand seine Schuld auf euch abwälzen, lobt ihn. Sollte er euch tödliches Gift anbieten, so gebt ihm dafür den besten Honig; und sollte er euer Leben bedrohen, so gewährt ihm eine Arznei, die ihn für immer heilen wird."
(’Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 16:5)

Wenn Gott Seine Propheten zu den Menschen sendet

"Wenn Gott Seine Propheten zu den Menschen sendet, ist Seine Absicht eine zweifache. Die erste ist, die Menschenkinder aus dem Dunkel der Unwissenheit zu befreien und sie zum Lichte wahren Verstehens zu führen, die zweite, den Frieden und die Ruhe der Menschheit zu sichern und alle Mittel breitzustellen, durch die beides erreicht werden kann." (Bahá’u'lláh)

Religion ist das wichtigste Mittel

"Religion ist das wichtigste Mittel zur Begründung von Ordnung in der Welt und zur Befriedung aller, die darin wohnen. Würde die Lampe der Religion verdunkelt, so wären Chaos und Verwirrung die Folge, und die Lichter der Redlichkeit und Gerechtigkeit, der Ruhe und des Friedens würden nicht länger scheinen." (Bahá’u'lláh)

Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt

"Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger." (Bahá’u’lláh)

Tausend Türen tut Er auf

"Tausend Türen tut Er auf, wo der Mensch außerstande ist, sich auch nur eine vorzustellen." (Bahá’u'lláh)

Die Absicht Gottes

"Die Absicht Gottes bei der Erschaffung des Menschen war und wird immer sein, ihn zu befähigen, seinen Schöpfer zu erkennen und in Seine Gegenwart zu gelangen." (Bahá'u'lláh, Ährenlese 29/1)

Die Kraft des Wortes Gottes

"Jedes Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht, ist mit solcher Kraft versehen, dass es jeder menschlichen Gestalt neues Leben einflößen kann." (Bahá'u'lláh, Ährenlese 74/1)

Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten

"Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten durch die Schwungkraft dieser größten, dieser neuen Weltordnung. Das geregelte Leben der Menschheit ist aufgewühlt durch das Wirken dieses einzigartigen, dieses wundersamen Systems, desgleichen kein sterbliches Auge je gesehen hat." (Bahá'u'lláh, Ährenlese 70/1)