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14. Mai 2017

Menschenrechtsbeauftragte zur Inhaftierung von Bahá’i in Iran

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, fordert "die iranische Justiz ...

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29. Oktober 2016

Rat der Religion in Nürnberg gegründet

Einsatz für Toleranz und Völkerverständigung

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Einige Aussagen und Meinungen über Baha’i-Religion

Leo Tolstoi (1908): "Wir verbringen unser Leben mit dem Versuch, das Geheimnis des Universums zu erschließen. Da ist ein türkischer Gefangener, Bahá’u’lláh, der hatte den Schlüssel... Bahá’u’lláhs Lehren beschenken uns mit der höchsten und reinsten Form religiöser Lehre."

Albert Schweitzer (1953, an die Bahá’í-Gemeinde in Stuttgart): "... Da Rasmussen auch ein mir unbegründet scheinendes Urteil über Bahá’u’lláh abgegeben hatte, suchte ich mir selber ein Urteil über ihn zu bilden und verschaffte mir alles, was ich über ihn finden konnte. So lernte ich Bahá’u’lláh kennen und hochschätzen."

Beschluss des deutschen Bundesverfassungsgerichts (1991) zur Anerkennung der Baha’i-Gemeinschaft als selbstständige Religion:  "....Der Charakter des Baha’i–Glaubens als Religion und der Baha’i-Gemeinschaft als Religionsgemeinschaft (ist) nach aktueller Lebenswirklichkeit, Kulturtradition und allgemeinem wie auch religionswissenschaftlichem Verständnis offenkundig....“

Mahatma Gandhi: „Der Baha’i-Glaube ist ein Trost für die Menschheit.“ 

Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizsäcker: "Die religiöse Gemeinschaft der Bahá’i verdient unsere besondere Hochachtung"

Prof. Dr. Johann Figl, Religionswissenschaftler: "Der Bahá’ismus ist religionswissenschaftlich betrachtet eine eigenständige Religion; er ist die jüngste Offenbarungsreligion in der Linie von Judentum, Christentum und Islam."

Prof. Dr. H. v. Glasenapp, Indologe und Vergleichender Religionswissenschaftler: "Die Religion der Bahá’i ist zwar aus dem Islam hervorgegangen, stellt aber eine selbständige Glaubensform, keine islamische Sekte dar. Man müßte ja sonst auch das Christentum, weil es aus dem Judentum erwachsen ist, als eine jüdische Sekte auffassen."

August Forel: "Sie (die Bahá’í-Religion) ist die wahre Religion des Wohls der menschlichen Gesellschaft, hat weder Dogmen noch Priester und verbindet alle Menschen miteinander, die auf dieser kleinen Erdkugel leben."

Prof. Dr. D. Rosenkranz, Institut für ökomenische Theologie der Universität Tübingen: "... Es war das Werk Bahá’u’lláhs, daß er ... das Gebäude der Bahá’i-Religion errichtete, die den Anspruch erhebt, die Erfüllung, ja die Überbietung aller Religionen zu sein. Mit diesem Anspruch, mit dem sie die anderen Religionen nicht ausschließt, sondern in sich aufnimmt, ist das Bahá’itum als eigenständige Religion anzuerkennen."

Sarvapelli Radharkrishnan: "Der Baha’ismus tritt für eine freie religiöse Gemeinde ein,  Baha’u’llahs Botschaft an seine Apostel ist alles andere als fanatisch."

Theologische Realenzyklopädie: "Der Baha’ismus ist einzuordnen in die Hochreligionen der Erde.  Er ist die im Lichte der Geschichte entstandene jüngste Offenbarungsreligion. Angesicht der Tatsache, dass der Baha’ismus sich an die gesamte Menschheit wendet und bereits in den meisten Ländern der Erde Fuß gefasst hat, kann er schon heute den Weltreligionen zugerechnet werden."

Königin Maria von Rumänien: "Sollte jemals eure Aufmerksamkeit auf die Namen Baha’u’llah oder Abdul-Baha gelenkt werden, so legt ihre Schriften nicht zur Seite!  Forscht in ihren Büchern und lasst ihre herrlichen friedenbringenden, liebeverbreitenden Worte und Lehren so in eure Herzen eindringen, wie sie in meines drangen....!"